So entscheidest du dich zwischen Patreon und einer eigenen Website oder App
Beides funktioniert. Aber sie sind
Hier erfährst du, was gerade zu dir passt.
Nimm Patreon (oder Ko-Fi), wenn …
Du fängst gerade erst an.
Du hast ein kleines Publikum, findest gerade heraus, wer du bist und was dein Content ist, lernst das Geschäft und wie du monetarisieren willst, und du möchtest überhaupt erst mal testen, ob die Leute zahlen. Patreon kümmert sich um Zahlungen, Speicher und ein bisschen Marketing, damit du darüber nicht nachdenken musst.
Für diese erste Strecke sind die rund 5 % bis 12 % Gebühr ein fairer Preis – nimm sie in Kauf.
Nimm deine eigene Website oder App, wenn …
Du an die Decke gestoßen bist.
Du kennst die Anzeichen. Du willst eigene Grafiken. Du willst eine bestimmte Monetarisierungstaktik, die die Plattform nicht erlaubt. Du bist nicht einverstanden damit, wie sich die Plattform verhält. Du willst, dass sich deine Follower fühlen, als wären sie in deinem Raum.
Du willst mehr Geld verdienen und weniger Gebühren zahlen .
An diesem Punkt ist nicht die Gebühr das Problem. Es sind die Grenzen.
Die eigentliche Frage
Es geht nicht darum, „was ist billiger“. Es geht darum: „ wie viel Kontrolle brauche ich “.
Patreon bietet dir einen niedrigen Einstieg und eine niedrige Decke. Deine eigene Plattform braucht ein bisschen mehr Überlegung und hat gar keine Decke.
Die meisten business-orientierten Creator starten auf einer Plattform und gehen in dem Moment, in dem die Decke im Weg steht .
Andere starten kostenlos mit ein paar Tausend Followern und landen sofort auf einer eigenen Website oder App – ein paar Prozent selbst der kostenlosen Leute konvertieren immer.
Ist der eigene Weg nicht teuer?
Nicht zwangsläufig.
Wir haben eigene Plattformen für Content Creator schon für nur 120 € pro Monat gebaut, während sie Tausende verdient haben. Fang klein an, erweitere später. Der große Vorteil: Es ist mehr Du .

Begonnen haben wir mit einem Video-Abo und
Nach Jahren betreiben wir gemeinsam ein zweistufiges Abo-Modell, E-Commerce, Gutscheine, Workshops, Kurse und Online-Meetings – mit mehr Abonnenten und Bestellungen als je
Kurze Antwort
Wenn du erst mal ausprobierst, ist eine Plattform völlig okay. Wenn du bewiesen hast, dass die Leute zahlen oder bei dir bleiben wollen, ist dein eigener Raum immer öfter die klare Wahl.
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